AVL DITEST präsentiert neue Diagnosehelfer im Doppelpack

GRAZ/FÜRTH – Alles neu macht bei AVL DITEST das Jahr 2012. Der österreichische Kfz-Diagnoseprofi (www.avlditest.at) liefert den Werkstätten mit der modularen Diagnosestation MDS einen neuen ergonomischen Alltagshelfer. Ein besonderes Produkt-Highlight ist die neue Diagnosesoftware XDS 1000. Ihre intuitive Bedienung und ausgeklügelte Softwarefunktionen erleichtern die immer komplexer werdenden Diagnose-Aufgaben.

In einer effizienten Werkstätte herrscht Ordnung. Der neue System-Gerätewagen AVL DITEST MDS (Modular Diagnostic System) ist genau dafür gebaut. Die modulare Plattform kann individuell nach den Anforderungen der Werkstatt konfiguriert und im Baukastensystem bis zu einer kompletten Diagnosestation erweitert werden. PC, Messtechnik, Abgastestmodul, Opazimeter und Drucker finden alle einen Platz im Gerätewagen. Die Anschlussleitungen und Schläuche sind auf der Rückseite des MDS gut zugänglich angeordnet. Die Maus kann wahlweise rechts oder links der Tastatur genutzt werden. Das AVL DITEST MDS löst damit die 2003 eingeführte AVL DiX-Serie ab, die sich bis heute bereits 5.000mal verkauft hat. Ein Baustein der MDS Produktfamilie ist die neue Diagnose-Software XDS 1000. Sie prüft vollautomatisch alle Fahrzeugsysteme auf Steuergerätedaten, Fehlerstatus und unterstützte Funktionen.

In Bestzeit zum Komplettscan
Bis zu 100 Steuergeräte sind heute in modernen Autos verbaut. Sie sind untereinander vernetzt und beeinflussen fast alle Funktionen des Fahrzeugs. Kein Wunder, dass die Suche nach einem Fehler in einer dieser Funktionen oft zur sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen wird. Die neue Software eXperienced Diagnostic Solution (XDS 1000) von AVL DITEST nimmt den Anwender deshalb an der Hand und führt ihn in drei Schritten durch den Diagnoseablauf. Im ersten Schritt werden die Fahrzeugbaureihe und das Baujahr am Bildschirm ausgewählt. Detailwissen über die Motortype oder die Varianten des Steuergerätes ist nicht erforderlich – diese Daten werden vom Diagnosegerät automatisch ergänzt. Dann wird der Stecker für die On-Board-Diagnose angeschlossen. Auch hier hilft XDS 1000 in dem es dem Anwender automatisch zeigt, wo sich der Stecker befindet. Danach tritt der AutoScan in Aktion. In einer Bestzeit von 90 Sekunden (fahrzeugspezifisch) checkt er vollautomatisch alle Steuergeräte durch und liest Fehler aus. Das spart dem Techniker viel Zeit und er kann dem Kunden schon bei der Fahrzeug-Annahme einen guten Gesamtüberblick geben, ohne jedes Steuergerät einzeln überprüfen zu müssen.

Technologievorsprung für den Kunden
Als erster Hersteller hat sich AVL DITEST dazu entschlossen, statt einer Weiterentwicklung ein komplett neues Produkt auf den Markt zu bringen, sagt der Vorsitzende der AVL DITEST Geschäftsführung, DI Gerald Lackner: "Der Entwicklungsaufwand für XDS 1000 war sehr hoch, da die Software von Grund auf neu programmiert wurde. Wir haben uns damit aber einen Technologievorsprung gesichert, den wir an unsere Kunden weitergeben können." Die enorme Kommunikationsgeschwindigkeit macht die XDS 1000 zu einem hocheffizienten Diagnose-Tool, das einfach zu handhaben ist. "Eine gewinnbringende Investition für jede Werkstatt", meint Lackner.

Als absolute Neuheit beinhaltet das XDS 1000 auch eine kontinuierliche Bordspannungskontrolle. Weitere Verbesserungen sind die vereinfachte Lizenzierung des Produktes (keine Kopierschutzstecker/Dongles) für beliebig viele PCs und die besonders rasch durchzuführende Servicerückstellung. Der Preis bleibt trotz der vielen neuen Funktionen unverändert. "Bestandskunden mit einem Diagnoseupdatevertrag erhalten das Upgrade auf XDS 1000 ohne Aufpreis", verspricht der AVL DITEST-Chef.

Über AVL DiTEST
AVL DiTEST (www.avlditest.at) ist Teil der AVL-Gruppe. Das Unternehmen beschäftigte 2010 gemeinsam mit den internationalen Tochtergesellschaften 196 Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von rund 37 Mio. EUR erwirtschafteten. In der Automobilbranche gelten die Entwicklungen der österreichisch-deutschen Kfz-Diagnose- und Messtechnik-Spezialisten als technologischer Maßstab. Automobilhersteller wie VW, BMW und der Daimler-Konzern, der österreichische Motorradhersteller KTM oder auch die großen Prüfanstalten wie DEKRA oder TÜV vertrauen auf das technische Know-how von AVL DiTEST. Schon zweimal in der Unternehmensgeschichte gewann das Unternehmen den Innovationspreis des deutschen Handwerks. 2010 wurde AVL DiTEST mit einer Neuentwicklung im Bereich der Messtechnik für Hybrid-Kfz zum Österreichischen Staatspreis Verkehr des BMVIT nominiert.

Rückfragehinweis sowie Bildmaterial:

AVL DiTEST
DI Gerald Lackner
Vorsitzender der Geschäftsführung
AVL DiTEST Fahrzeugdiagnose GmbH

Tel.: +43 316 787 592
E-Mail: gerald.lackner@avl.com

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